
Blick auf die Potentialflächen des Schalksmühler Rathauses für die zukünftige Photovoltaikanlage © Gemeinde Schalksmühle
Im Rahmen des „Kommunalen Energieeffizienz- und Ressourceneffizienz-Netzwerks" (KERN) wurde eine PV-Analyse in der Gemeinde Schalksmühle durchgeführt, um das Potenzial der Liegenschaften für eine PV-Anlage zu analysieren. Die Verwaltung wurde für dieses Thema sensibilisiert und initiierte nun die Installation einer PV-Anlage auf dem Dach des Rathauses. Es wurde ermittelt, dass eine PV-Anlage mit einer Leistung zwischen 50 und 55 kWp realisierbar ist. Ein Batteriespeicher ergänzt die Anlage sinnvoll, da er in Zeiten ohne oder mit nur geringer Stromproduktion, zum Laden der E-Fahrzeuge genutzt werden kann, die in diesem Jahr geliefert werden sollen. Die Kapazität des Batteriespeichers wurde unter Berücksichtigung des Stromlastprofils des Rathauses und der zukünftigen E-Autos auf 20 bis 22 kW festgelegt.
Ein Förderantrag für die Photovoltaik-Anlage wurde von der Verwaltung gestellt und nach Erhalt des Bewilligungsbescheids kann das Projekt in Auftrag gegeben werden.
Durch die PV-Anlage kann sich die Gemeinde Schalksmühle nicht nur über eine Erzeugung von rund 41.000 kWh erneuerbarer Energie freuen, sondern die Anlage trägt auch zur jährlichen Reduzierung von 19 Tonnen CO₂ bei. Mit dem aktuellen Strompreis ergibt sich für die Gemeinde eine Kostenersparnis von etwa 11.000 €.
Ergebnisse und Aktivitäten
Unsere Projekte

Ausbau der nachhaltigen Mobilität:

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ZDF berichtet über KERN-Vorzeigeprojekt in Schalksmühle

KERN-Netzwerk: Ressourcenpotenziale im Lebenszyklus von Gebäuden professionell und nachhaltig nutzen

Wiederverwendung von Baumaterial und Inventar
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